Am 05. April 2011 musste der Schwere Warmbluthengst INDYGO aufgrund einer schweren Kolik in die Universitätstierklinik Leipzig eingewiesen werden. Die Erkrankung erwies sich als so schwer, dass eine Operation unumgänglich erschien. Um dem Hengst weitere Leiden zu ersparen, wurde er in den Abendstunden eingeschläfert. Seine Nachkommen erzielten im Sport bisher 4.563 € in Fahrprüfungen. 46 Stuten sind in die Zuchtbücher eingetragen, wovon 5 eine Staatsprämie erhielten. Sein gekörter Sohn Eckermann aus einer Valerius-Stute setzt das züchterische Erbe im Landbeschälerbestand fort.
Landbeschäler INDYGO nicht mehr im Hengstbestand